Unsere Wasseraufbereitung erhöht die Standfestigkeit und Lebensdauer von Hochdruckpumpen ohne den Zusatz von Chemikalien.



Feststoffe:
Besonders im Frühjahr durch Pollenstaub und allgemein
Feinstäube im Leitungswasser.
Korrosions-Schmutzschübe:
Der „Montagmorgen-Effekt“: Anreicherung von Stoffen im Wasser durch lange Stillstandszeiten in den Wasserversorgungsleitungen z.B. in Industriegebieten über die Wochenenden.
Mikroorganismen:
Besiedeln Filteroberflächen und bilden Schleimschichten.
Wasserhärte, Kalk:
Führt zu Undichtigkeiten an den Hochdruckventilen und Betriebsstörungen durch Ablagerungen im Bypassbereich von Direktpumpen.
Chlor:
Temporärer Einsatz durch Wasserversorger bei Verkeimung von Brunnen.
Kieselsäuren, Silikate:
Führen zur Bildung glasartiger Kristalle und Schlämme im Hochdruckbereich der Pumpen.
Kohlensäure:
Hitzeentwicklung und Kavitation im Hochdruckbereich.
Größere Luftmengen:
Besonders nach Reparatur- bzw. Baumaßnahmen der Wasserversorger größere Luftschübe.

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